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Pfarrheim

Pfarrhof

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Pfarrhof finden sich im sehr wertvollen Pfarrachiv, das im Pfarrhaus untergebracht ist, aus dem Jahre 1653.

Pfarrscheune, die Stallungen, die Holzlege, der Schweinestall, sowie der Pfarrhofbrunnen weisen noch heute darauf hin, dass das Pfarrgut, reichlich ausgestattet mit Grund und Boden durch Ritter- und Grafengeschlechter, die Landwirtschaft mit Hilfe von Knechten und Mägden bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts selbst bewirtschafteten.

Ab 1984 begannen die Planungen zur Umgestaltung der alten Pfarrscheune in ein zeitgerechtes Pfarr- und Jugendheim, die ihren Abschluß am 12.10.1986 mit der Weihe der neuen Räume fanden und im Rahmen der Städtebauförderung mitgetragen wurde. Das Pfarrzentrum wird für Veranstaltungen der Pfarrgemeinde, der Jugend und Senioren genutz.

Pfarrhaus 

Schriftliche Aufzeichnungen über das Vorhandensein eines Pfarrhauses finden sich im Pfarrachiv erst ab dem Jahr 1653. 1690 entschließt sich Oberpfarrer, Domherr zu Würzburg und Bamberg, Wilhelm Schenk von Stauffenberg zum Bau eines neuen Pfarrhauses, das im Laufe der folgenden 300 Jahre immer wieder Umbauten über sich ergehen lassen musste. 

Nach Auszug des letzten Pfarrers, Herrn Dr. Elmar Koziel, von Trunstadt im Jahr 2013 wurde das Pfarrhaus umgebaut. Im Erdgeschoß und Obergeschoß zu jeweils einer Mietwohnung sowie ein Pfarrbüro im Erdgeschoß.  Initiator und Planung des Umbaus, Kirchenpfleger, Heinrich Baumann    

Neues Pfarrheim
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